Der optimale Baubeginn
Gerade zu Beginn eines Szenarios oder
eines freien Spiels kommt es darauf an, den eigenen Grundbesitz schnell zu
erweitern. Die dafür notwendigen Baracken werden an den jeweiligen Grenzen
plaziert und mittels Straßen an das Hauptquartier angebunden. Das Problem
bei diesem Vorgehen liegt jedoch darin, daß die errichteten Straßen viele
wichtige Bauplätze in der direkten Umgebung der Siedler-Zentrale
zerstören. Am Anfang einer Karriere sollte man aus Gründen der
Transportschnelligkeit möglichst dafür sorgen, daß die zur Werkzeug- und
Soldatenproduktion notwendigen Gebäude (also Schlosserei, Eisenschmelze,
Schmiede, Brauerei etc.) sich möglichst in der Nähe des Hauptquartiers
befinden. Das überhastete Plazieren von Wachbarracken hat aber den
negativen Effekt, daß die potentielle Zahl an mittleren und großen
Bauplätzen drastisch reduziert wird. Um diese Auswirkungen weitestgehend
zu neutralisieren, bietet sich das folgende Konzept an (siehe auch die
zugehörigen Screenshots).
Nach dem Start errichtet der Spieler zuerst die notwendigen Barracken-Baustellen, um die Grenzen in alle sinnvollen Himmels- richtungen zu verschieben. Nachdem die Fertigstellung abgewartet wurde und die Soldaten ihre Wohnungen bezogen haben, zerstört man nun die jeweiligen Verbindungsstraßen und gibt dadurch die belegten Bauplätze wieder frei. Anschließend speichert man den Spielstand und überlegt sich nun in Ruhe, an welcher Stelle größere und kleinere Gebäude errichtet werden und wie der Straßenbau optimal gestaltet werden kann. Zu diesem Zweck kann man die gewünschten Baustellen auch vorerst ohne Straßenanbindung in der Landschaft plazieren, um dann daraus die beste Verkehrspolitik abzuleiten. Mit dem beschriebenen Vorgehen ist beim Bau der Gebäude ein minimaler Zeitverlust verbunden; schließlich muß der Spieler zuerst die Fertigstellung der Barracken abwarten. Dieser Nachteil wird aber von der wesentlich verbesserten Standort- planung überkompensiert, da der Transportfluß auf den Straßen bei geeigneter Planung erhöht wird und auch die einzelnen Wege zu den Produktionsstätten verkürzt werden. Eine höhere Anzahl an potentiellen größeren Bauplätzen erleichtert auch den Aufbau von spezifischen Produktionsinseln.Im weiteren Spielverlauf verliert diese Bautaktik kaum an Bedeutung, da der Aufbau von Zwischenlagern mit denselben Standortüberlegungen verbunden ist. Auch hier sollten die direkt angrenzenden Flächen optimal mit den entsprechenden Produktions- betrieben gefüllt werden.
Die Standortplanung von Produktionsinseln
Das Anlegen von
effizient arbeitenden Produktionsinseln ist eines der wichtigsten Elemente
beim Aufbau eines funktionierenden Wirtschafts- kreislaufs. Dabei werden
hohe Ansprüche an die Raumplanung des Spielers gestellt: Zum einen müssen
die Gebäude untereinander straßentechnisch gut angebunden sein, zum
anderen sind Produktions- inseln manchmal nur vorübergehend von
praktischem Nutzen und müssen eventuell wieder stillgelegt werden.
Insgesamt gibt es vier Produktionsbereiche, bei denen die funktionale und
räumliche Zusammenfassung von Betriebsstätten von Bedeutung ist: dies
wären die Nahrungs-, Werkzeug-, Transportmittel- und die
Soldatenproduktion (siehe Extrakasten!). Anhand der jeweils eingesetzten
Produktions- faktoren und den entsprechenden Endprodukten kann man
ablesen, wie die einzelnen Gebäude räumlich angeordnet werden sollten. Bei
der Standort- und Transportwegeplanung sollte man auf jeden Fall den
Materialfluß beachten - auf diese Weise erspart man den Transport-
knechten unnötige Wege oder Leerfahrten. In der Siedler-Praxis ist es
meist nicht immer möglich, reine Produktionsinseln zu errichten, die
völlig autark ihr Dasein fristen. Oftmals ergeben sich Verflechtungen
zwischen den Inseln, da es gerade zu Beginn beispielsweise nur schwer
möglich ist, viele flächenintensive Bauernhöfe für die jeweiligen
Endprodukte auf die grüne Wiese zu stellen. Die Waffen- und
Werkzeugproduktion ist räumlich ebenfalls schwer zu trennen, da beide
Produktionsstätten Eisen als Input benötigen und der Spieler gerade zu
Beginn nicht mehrere Eisenquellen besitzt. Im Nahrungsbereich ist die
räumliche Orientierung zu den entsprechenden Bergwerken oder zu einem
naheliegenden Lager wichtig. Sind mehrere Berge in Sichtweite, sollte man
den Bau der nahrungstechnisch notwendigen Gebäude langf- ristig planen, um
auch bei der Stillegung von bestimmten Bergwerken noch mit einem
vernünftigen Aufwand Lebensmittel liefern zu können. Der schwerpunktmäßige
Einsatz von Produktionsinseln als Stützpfeiler der Wirtschaft ist jedoch
noch kein Garant für einen langfristigen Erfolg der spielerischen
Bemühungen. Genauso wichtig wie die Standortplanung ist der richtige
Umgang mit den Verteilungsmenüs, die schon auf kleinste Veränderungen mit
sichtbaren Konsequenzen reagieren. Die Effizienz von Produktionsinseln
wird also nur dann richtig gewährleistet, wenn der Spieler die
Warenverteilung auf die einzelnen Produktionsbetriebe im Auge behält.
Alternativ zu den angegebenen Produktionsabläufen kann der Spieler auch
ein Lagerhaus, einen Hafen oder sein Hauptquartier als Pufferlager
zwischenschalten. Dadurch kann er benötigte Inputs an zentralen
Knotenpunkten horten und sie bei Bedarf auf die Reise schicken. Diese
Möglichkeit sollte man aber nur dann ausgiebig nutzen, wenn entsprechende
Transport- kapazitäten in Form von Straßen oder Transporteuren zur
Verfügung stehen.
Militärtips
Bevor man in einem Kampagnen-Szenario einen
Computer-Gegner angreift, sollte man sich darüber im klaren sein, ob es
noch weitere Gegner auf der Landkarte gibt und in welchem Verhältnis diese
zueinander stehen. Zu diesem Zweck ruft man das Statistik-Menü auf und
betrachtet die Gegner-Portraits; die farbigen Kärtchen in der linken
oberen Ecke weisen auf Bündnisse zwischen den Computerfiguren hin. Diese
müssen bei einem eventuellen Angriff mit in die Planung einbezogen werden,
da der Spieler ansonsten von massiven Gegenattacken überrascht bzw.
überrannt wird. Greift man ein bestimmtes feindliches Gebäude an, wehren
sich in der Regel nicht nur dessen Besatzung, sondern auch sonstige
Wachmannschaften der umliegenden Häuser gegen die Eindringlinge.Aus diesem
Grunde sollte der Spieler ausreichend Soldaten in Bereitschaft haben, um
mehrere Ziele gleichzeitig attackieren zu können. Der Vorteil bei dieser
Taktik liegt darin, daß sich die Computer-Gegner dann nicht auf die
Verteidigung eines einzelnen lokalen Angriffs konzentrieren können,
sondern sich mit mehreren Brennpunkten gleichzeitig beschäftigen müssen.
Außerdem sind sie in ihren Möglichkeiten eingeschränkt, was das Starten
von Gegenangriffen angeht. Um eine einigermaßen abgesicherte Offensive
starten zu können, sollte man seine Grenzen ausreichend gesichert haben
und keine wichtigen Gebäude schutzlos zurücklassen. Katapulte sind zur
Grenzsicherung zwar gut geeignet, stellen aber leider ein äußerst
lohnendes Ziel für die feindlichen Truppen dar - sie sollten also immer
von Wachgebäuden umgeben sein. Ist ein Militärgebäude einmal nicht mehr zu
halten, bietet sich eine Taktik an, die schon von Siedler 1 her bekannt
ist: man reißt vor den Augen des Gegners einfach das betreffende Häuschen
ab. Befindet sich ein Lager im Einzugsgebiet des Wachturms, sollte man
jedoch zuerst eine Blitz- Evakuierung veranlassen,um wenigstens die
wichtigsten Waren zu retten.
Tips-Allerlei
Die Suche nach Brunnen bedarf unter bestimmten
Voraussetzungen nicht der Hilfe eines Geologen. Sichtet der Spieler
sumpfiges oder morastiges Gelände, kann er ohne den Rat seines Experten
einen Brunnen installieren - in diesen Gebieten sind Wasservorräte immer
garantiert. Eine nervige Situation: eine Kolonie zum Goldabbau will
einfach nicht so richtig vorwärtskommen. Um diesen Ableger des
Siedlerreiches kurzfristig zu motivieren, konzentriert man die Verteilung
der Baustoffe eine gewisse Zeit auf den entsprechenden Heimat- und
Zielhafen - hierzu stoppt man die Einlagerung von Holz, Granit und
Lebensmitteln bei allen anderen Lagern und erreicht damit den gewünschten
Erfolg. Um ein bestimmtes fehlendes Werkzeug produzieren zu lassen, genügt
es nicht, das selbige schwerpunktmäßig im Produktionsplan zu führen. Man
sollte in diesem Fall alle übrigen Werkzeuge auf Null stellen und nach
einer bestimmten Zeit die Planung wieder neu einstellen. Im Gegensatz zum
alten Siedler werden Soldaten im Hauptquartier oder in Lagerhäusern nicht
befördert - sie müssen sich in den jeweiligen Wachgebäuden befinden.
Deshalb bringt es auch nichts, seine Söldner in den angesprochenen
Gebäuden zu horten - am besten variiert man die Belegungsquote so, daß
immer alle Soldaten beschäftigt sind. Mit dem Einsatz eines Goldstücks
können übrigens bis zu drei Kämpfer gleichzeitig um eine Stufe befördert
werden. Ist nur ein beförderungsfähiger Soldat im entsprechenden
Militär-Gebäude, kann auch nur dieser aufgewertet werden - daran sieht
man, daß Goldstücke in größeren Gebäuden wesentlich effektiver zur
Entfaltung kommen als in Wachbarracken.
Verhältnisse Im folgenden erfahren Sie, in welchem Verhältnis einzelne Gebäudetypen zueinander errichtet werden sollten, um den Wirtschafts- kreislauf mit Hinblick auf Produktionsinseln optimal in Schwung zu halten. Außerdem finden Sie einige weitere spielwichtige Relationen.
1 Förster: 2 Holzfäller
1 Sägewerk: 2 Holzfäller
1 Steinmetz:
1,5 Holzfäller
1 Mühle: 2 Bauernhöfe
3 Bauernhöfe: 1 Eselzucht + 1
Schweinezucht + 1 Brauerei
1 Brunnen: 1,5 wasserverbrauchende Gebäude
(Bäckerei, Brauerei, Schweine-, Eselzucht)
5 Bergwerke: 1 Bäcker + 1
Metzger + 2 Fischer + 1 Jäger
3 Kohlebergwerke: 1 Schmiede + 1
Eisenschmelze + 1 Münzprägerei
1,5 Eisenbergwerke: 1 Eisenschmelze
1,5 Eisenschmelzen: 1 Schlosserei + 1 Schmiede
1,5 Goldbergwerke: 1
Münzprägerei
1,5 Schmieden: 1 Brauerei
1 Schiff: 13
Holzbretter
1 Goldmünze: 3 Soldaten
Weitere Tips
- - Sie können so lange wie möglich mit Baracken Land gewinnen, zwischendurch sollten Sie Katapulte und Wachtürme (zur Sicherung) bauen.
- - Sobald Sie dann auf einen Gegner stoßen, wären eine (bis zwei) Festung(en) und ein Katapult nötig.
- - Wenn ein Militärgebäude von Ihnen angegriffen wird und die Wahrscheinlichkeit, daß es der Gegner einnimmt, sehr groß ist, reißen Sie es ab, denn dann kann es ihr Gegner nicht nützen.
- - Lassen sie immer nur die stärksten Soldaten angreifen und verteidigen weil sie sonst mehr Soldaten verlieren.
- - Bauen sie viele Katapulte an der Landesgrenze um den Gegner stark zu schwächen.
- - Wenn sie einen Gegner angreifen, der mit einem anderen Gegner verbündet ist, mit dem Sie auch verbündet sind, wird dieser Bund aufgelöst!!
Taktiken und Strategien
Wenn Sie mit ihren "Gegnern" / ihrem
"Gegner" verbündet sind, können Sie immer an der Landesgrenze Katapulte
bauen. Wird ein gegnerisches Gebäude "abgeschossen", bauen Sie wiederum
ein Katapult an der Landesgrenze und zum "alten" Katapult eine Baracke.
Wird wieder ein gegnerisches Gebäude "abgeschossen", bauen Sie wieder...
Bei kritischen Situationen können Sie SPEICHERN und so oft LADEN, bis es einigermaßen "gut gegangen ist", dann wiederum SPEICHERN und schließlich weiter spielen.
Tips zu den einzelnen Welten der römischen Kampagne
Erster Kontakt:
Rohstoffe: Im Osten sind Gold, Kohle und
Granit.
Gegner: Im Nordosten ist 1 Volk
Tor: Im Nordosten.
Tips:
Dringen Sie nach Norden und nach Osten vor. Warten sie bis sie an der
Grenze zu den Gegnern gute Ritter haben und greifen Sie dann an.
Der Engpass:
Rohstoffe: Im Osten sind Gold und Kohle; im
Norden sind Gold(wenig), Eisen und Kohle.
Gegner: Im Osten und im
Norden sind jeweils 1 Völker.
Tor: Im Nordosten
Tips: Dringen Sie
nach Norden und nach Osten vor. Beim Berg im Osten brauchen Sie gute
Ritter genauso wie im Norden. Wenn dies der Fall ist, greifen sie das Volk
im Norden an, aber beachten sie das Volk im Osten, es könnte ihnen
gefährlich werden.
Auf hoher See:
Rohstoffe: Auf der Insel im Osten ist Gold;
auf der Insel im Süden ist Eisen; im Osten ist Kohle.
Gegner: Im Osten
sind 2 Völker
Tor: Im Südosten (Sie kommen dort ohne Schiff
hin!).
Tips: Bauen Sie sofort nach Spielbeginn eine Baracke im
Südwesten, dann (wenn sie besetzt ist) ein Hafengebäude und eine Werft.
Dringen Sie so schnell wie möglich auf die Insel im Süden und im Osten
vor. Erreichen Sie die Gegner im Osten wenden sie entweder Taktik Nr. 1 an
oder bauen sie 2 Festungen und greifen (wenn sie mit Generälen besetzt
sind) an.
Im Ödland:
Rohstoffe: Im Süden sind Gold, Kohle, Eisen und
Granit.
Gegner: Im Westen sind 2 Völker.
Tor: Im Westen.
Tips:
Dringen Sie nach Süden bis zu dem 2. Berg in dem Gold vorkommt vor (nicht
weiter, denn ganz im Süden sind Gegner mit einem sehr starken Militär).
Zwischen den Laverseen ist ein hohes Steinvorkommen. Bauen Sie viele
Steinbrüche um diese Steinmauer zu "entfernen". Jetzt wäre es am besten
Taktik Nr. 1 anzuwenden.
Geteiltes Land:
Rohstoffe: Auf der Insel im Süden sind Gold,
Kohle und Eisen; im Osten ist Kohle.
Gegner: Im Osten sind 2
Völker.
Tor: Im Nordosten.
Tips: Dringen Sie nach Osten vor, und
wenn Sie die Gegner sehen, bauen Sie zwei Festungen, greifen Sie aber
nicht an!! Bauen sie im Südosten einen Hafen und legen Sie auf der Insel
im Südosten an. Bauen Sie im Südosten mindestens 2 Festungen, warten Sie
bis die Festungen voll mit Generälen besetzt sind, und greifen sie dann an
Die Schlange:
Rohstoffe: Im Westen sind Gold, Kohle, Eisen
und Granit.
Gegner: Im Südwesten und im Westen sind jeweils 1
Volk.
Tor: Im Westen.
Tips: Dringen Sie so schnell wie möglich nach
Westen vor. Besiedleln Sie den ganzen (großen) Berg. Bei der Grenze bei
dem Volk im Süden müssen Sie mindestens 2 Festungen bauen. Sobald diese
voll mit Generälen besetzt sind und Sie die beiden Völker durch Taktik Nr.
1 geschwächt haben, greifen Sie das Volk im Westen an.
Seewege:
Rohstoffe: Auf den beiden Inseln im Südosten sind
Gold, Kohle und Eisen
Gegner: Im Westen sind 2 Völker
Tor: Ganz im
Südwesten.
Tips: Dringen Sie so schnell wie möglich nach Osten vor.
Bauen Sie dort ein Lagerhaus und lassen Sie ALLE Waren die sie im
Hauptquartier haben in dieses Lagerhaus liefern. Bauen Sie im Westen vom
Hauptquartier eine Festung und lassen Sie diese mit ihren BESTEN Rittern
besetzen. Nach kurzer Zeit wird ein übermächtiges Volk westlich auftauchen
dann sollten alle Waren im Lagerhaus sein. Dringen Sie weiter nach Osten
vor und bauen Sie einen Hafen. Besiedeln Sie die beiden Inseln und greifen
Sie dann das Volk im Nordwesten (mit Generälen) an. Kämpfen Sie sich durch
bis zum Tor. PS: Es müssen alle Waren ins Lagerhaus geliefert werden weil
die Gefahr daß das Volk im Westen ihr Hauptquartier zerstört sehr groß ist
(Keine Panik es ist "egal" wenn das Hauptquartier abbrennt) .
Die graue Insel:
Rohstoffe: Im Norden sind Gold und Kohle; im
Nordosten sind Kohle und Eisen.
Gegner: Im Osten sind 2 Völker
Tor:
Im Osten, bei der "Verbindung" zwischen den Inseln.
Tips: Dringen Sie
nach Osten vor. Warten Sie bis Sie an die Gegner stoßen, bauen Sie dann
Katapulte um den Gegner zu schwächen und greifen Sie dann mit Generälen
an.
Das letzte Tor:
Rohstoffe: Im Norden sind Gold und Kohle; im
Nordwesten sind auch Gold und Kohle.
Gegner: Im Norden und im Osten ist
jeweils 1 Volk.
Tor: Im Nordosten.
Tips: Dringen Sie nach Norden vor
und schwächen Sie ihren Gegner im Norden mit Katapulten. Haben Sie ihn
genug geschwächt, greifen Sie ihn mit Generälen an (Greifen Sie den Gegner
im Osten nie an!).













Es liegt bisher kein Kommentar vor.